Einvernehmliche Scheidung

friedlich • kinderfreundlich • fair

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Sparen Sie mit uns an Ihrer Seite Zeit, Nerven und Geld und schaffen Sie so die Voraussetzungen für eine unbelastete Zukunft!

Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Formular – wir entwerfen Ihren persönlichen Scheidungsantrag unverbindlich und mit voller Kostentransparenz!

Ihre Ansprechpartnerin:RAin Kerstin Clara Mink Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

RAin Kerstin Clara Mink
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht
Tel.: 0221 – 82 00 528 -0
Fax: 0221 – 82 00 528 -10
Email: mink@p11-ra.de
P11 Rechtsanwälte GbR
Aachener Straße 623-525
(Residenz Braunsfeld)
50933 Köln

Der Trend geht zur friedlichen Scheidung

Der Trend zur friedlichen Trennung und Scheidung bietet zahlreiche Vorteile. Dazu zählt insbesondere die Möglichkeit, den Familienbund und somit den Kindern eine glückliche Kindheit zu erhalten. Aber auch die Argumente für kinderlose Ehen überzeugen.

Es entspricht dem Wunsch von immer mehr Paaren, sich selbst oder dem Anderen möglichst wenig Schaden zuzufügen. Sie streben vielmehr nach einer schnellen Lösung, die von Wohlwollen und Respekt geprägt ist. Dennoch gilt es die vermögensrechtlichen Interessen sicherzustellen.

Diesen Balanceakt haben wir uns erfolgreich zur Aufgabe gemacht!

INFOS

Ehevertrag:

Bestmöglich beraten sind natürlich Paare, die bereits im Vorfeld einer Ehe einen Ehevertrag abgeschlossen haben. Dies ist selbstverständlich jederzeit auch nach der Eheschließung möglich. Auch hier ist eine individuelle Beratung durch den Fachanwalt dringend anzuraten, um gut abgesichert in die gemeinsame Zukunft zu starten und im Falle einer Trennung oder Scheidung jegliches Streitpotential von vorneherein auszuschließen.

Trennungsvereinbarung:

Unter einer Trennungsvereinbarung versteht man Regelungen mit besonderer Berücksichtigung der Rechtsverhältnisse der Trennung. In Trennungsvereinbarungen werden meist Regelungen zu der Obhut der Kinder, zur Ehewohnung oder zum Trennungsunterhalt getroffen. So werden die Vorraussetzungen für eine spannungsfreie Zeit bis zur Ehescheidung geschaffen.

Scheidungsfolgenvereinbarung / Scheidungsvereinbarung:

Auch wenn es die Ehegatten versäumt haben, einen solchen Vertrag abzuschließen, ist es sinnvoll, im Falle einer Trennung mit anwaltlicher Hilfe eine Scheidungsfolgenvereinbarung / Scheidungsvereinbarung zu treffen. Diese regelt konkret die Abwicklung der Folgen einer Ehescheidung und legt damit den Grundstein für eine einvernehmliche Scheidung. Zwar bedürfen einige Vereinbarungen einer notariellen Beurkundung. Der Vorteil einer umfassenden Einigung liegt dennoch klar auf der Hand. Die Scheidungsfolgenvereinbarung / Scheidungsvereinbarung führt zur Erledigung sämtlicher Streitgegenstände, so dass lediglich die eigentliche Scheidung dem Gerichtsverfahren unterliegt.

Angesichts der zum Teil umfangreichen und zeitaufwändigen Folgesachen ist daher  mit Blick auf die Verfahrensdauer und die Kosten dringend hierzu anzuraten.

Mögliche Scheidungsfolgen:

Als Folgen einer Ehescheidung bedürfen im Wesentlichen folgende Punkte der Regelung:

Trennungsunterhalt:

Bereits während der Trennung besteht ein Anspruch auf Unterhalt, wenn der eine Partner leistungsfähig und der Andere bedürftig ist. Wichtig ist hierbei, dass von Anfang an keine Versäumnisse entstehen, denn ein Unterhaltsanspruch entsteht nur, wenn der andere Partner hierzu form- und fristgerecht aufgefordert wurde.

Ehegattenunterhalt:

Beim Ehegattenunterhalt handelt es sich um die meist umkämpfte Scheidungsfolge. Er betrifft den Unterhalt ab Rechtskraft der Scheidung. Voraussetzung ist, das ein sogenannter Unterhaltstatbestand, wie beispielsweise die Betreuung eines Kindes, vorliegt. Hier gilt es ein Gleichgewicht zwischen der Bedürftigkeit auf der einen Seite und der Leistungsfähigkeit des Schuldners auszutarieren.

Sorgerecht:

Es besteht die Möglichkeit, das Sorgerecht – wie vom Gesetzgeber vorgesehen – nach der Scheidung gemeinsam auszuüben oder aber den Antrag auf Alleinsorge zu stellen, wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Immer mehr Paare entschließen sich dazu, auch nach der Trennung und Scheidung eine Familie zu bleiben und weiter gemeinsam die Verantwortung für die gemeinsamen Kinder zu tragen. Die Möglichkeiten hierfür sind vielfältig. Großer Beliebtheit erfreut sich neuerdings das  Wechselmodell, bei dem die Kinder wochenweise zwischen den Eltern hin und herpendeln. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kommunikation zwischen den Eltern stimmt, damit die erforderlichen Absprachen getroffen werden können. Um den Kindern ihr Zuhause zu erhalten, hat sich für einige getrennt lebende Familien das Modell des Nestlings bewährt, was bedeutet, dass die jeweils betreuenden Eltern die Immobilie beziehen und die Kinder gar nicht pendeln müssen.

Wir helfen Ihnen gerne die Ideallösung für Ihre persönliche Situation zu finden!

Umgangsrecht:

Im Falle der Alleinsorge eines Elternteiles steht dem Kind ein Umgangs -oder Besuchsrecht zu, das ebenfalls am Kindeswohl zu messen ist. Zwar gibt die Rechtsprechung im Streitfall im Grundsatz ein 14-tägiges Umgangsrecht für die Wochenenden vor, doch lohnt es sich auch hier die Interessen der Kinder genau im Blick zu haben und einvernehmlich eine individuelle Lösung herauszuarbeiten! Zusätzlich kann der für Kinder oft als belastend empfundene Weg zum Gericht erspart werden.

Güterrecht:

Wer sich scheiden lässt und vorher in einer Zugewinngemeinschaft gelebt hat, kann von seinem Ehegatten die Hälfte des während der Ehe erwirtschafteten Vermögens verlangen. wer keinen notariellen Ehevertrag abgeschlossen hat, lebt automatisch in einer Zugewinngemeinschaft. Nicht das gesamte Vermögen wird ausgeglichen, sondern nur der Vermögenszuwachs nach der Heirat.

Ehewohnung/Immobilie:

Im Falle einer Trennung von Ehegatten zählt erfahrungsgemäß zu den größten Streitfragen, was mit der Ehewohnung bzw. der gemeinsamen Immobilie geschehen soll. Auch hier erarbeiten wir mit Ihnen zusammen individuelle Lösungen, die Fragen zur Nutzung und Lastentragung beinhalten und im Idealfall den gemeinsamen Kinder das Zuhause erhalten.

Hausrat:

Zum Hausrat gehören alle beweglichen Gegenstände, die von den Ehepartnern während der Ehe gemeinsam genutzt und in der Ehezeit angeschafft wurden, sofern das Alleineigentum eines Ehegatten nicht nachgewiesen werden kann. Nicht hierzu zählen persönliche Sachen, Luxusgüter und der PKW, wenn er nur von einem Ehepartner oder zu beruflichen Zwecken genutzt wurde.

Und neu: Online-Scheidung:

Bei Regelung aller Folgesachen ist es seit 2009 möglich, eine Scheidung bis zum Gerichtstermin via E-Mail, Telefon oder Fax vorzubereiten. Damit lassen sich zusätzliche Kosten senken. Rufen Sie an oder nehmen Sie unser Formular!

Wir entwerfen Ihren Scheidungsantrag unverbindlich und mit voller Kostentransparenz.

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht Kerstin Clara Mink ist Mitgesellschafterin der p11 Rechtsanwälte GbR in Köln und München. Merkmal der Kanzlei ist die Möglichkeit der umfassenden und kompetenten Beratung, die durch den Zusammenschluss von Fachanwälten gewährleistet wird.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns!

RAin Kerstin Clara Mink
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

Tel.: 0221 – 82 00 528 -0